So hört sich das gerade hinter mir an… ein beständiges Gemecker. Und der Grund? Eine halbabgenagte Kolbenhirse, um die sie jetzt kämpfen. Die vorhergehende Handfütterung hat niemanden so gesättigt, dass er die Reste jetzt seinem ärgsten Feind
überlassen würde.
Ich „trainiere“ ja nun auch die Schulterfütterung, wobei bisher nur Theo wirklich freiwillig angeflogen kommt (allerdings muss ich dabei ziemlich dicht vor dem Käfig stehen). Heute hat es noch mit Luzie und Greta geklappt und Greta sogar gemeinsam mit Theo. Selbst auf dem Kopf hatte ich heute mal nen Vogel: Luzie war flatternderweise plötzlich auf mir gelandet und noch ein bisschen auf mir herumgetippelt, bis sie doch das Weite suchte.
Fips wird übrigens auch immer mutiger. Mittlerweile kann ich ihn sogar aus dem Käfig „fahren“, wenn er auf meinem Finger sitzend an der Hirse knabbert. Aber sobald ihn irgendetwas irritiert (z.B. Greta, Luzie, Theo oder ich) ist er wieder weg. Und kommt doch auch immer wieder ran an die verlockende Hirse. Wenn da jemand so seelenruhig sitzt und knabbert (ob nun auf der Schulter oder der Hand), da kommt der gierige Fips GEFÄHRLICH nahe. Und dann zuckt es in ihm. Man sieht richtig, wie er will, aber die letzten Hemmungen nicht überwinden kann. Ich bin dann genauso suspekt wie der Wellibaum… interessant ja… aber suspekt.






Also, die „Schulterfütterung“ hab ich auch schon versucht, leider hats nicht geklappt, vielleicht hatte ich ja auch zu wenig Geduld.